Wübben Yvonne

Dr. med. Dr. Yvonne Wübben

wuebben

Adresse:
Ruhr-Universität Bochum, Mercator-Forschergruppe
„Räume anthropologischen Wissens“
FNO 01/133, Universitätsstr. 150
44801 Bochum, Germany
+ 49 (0) 234-32-27298 (Sekretariat)

Biographie:
Junior-Prof. für Literatur und anthropologisches Wissen an der RUB, Mercator-Forschergruppe (seit 2010)
Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU Berlin (2005-2010)
Externe DFG-Projektleiterin am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin
(Thema: „Reflex und Kognition“. Zur Geschichte der Hirnforschung), (2006-2008)
Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (2004-2005)
Geb. 1969, Studium der Humanmedizin, Philosophie und Germanistik in Freiburg i. Br., Berlin, Paris und Austin (Texas), 1995 Abschluss Medizin, 1999 Promotion Medizin, 2000 MA Philosophie/Germanistik, 2000-2003 GK „Klassizismus und Romantik“ (Justus-Liebig-Universität Gießen), seit 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie (LMU München).
Veröffentlichungen (Auswahl):
Georg Friedrich Meiers „Gedancken von Gespenstern“. Zur Vermittlung ästhetischer und hermetischer Wissensbestände in der mittleren Aufklärung (1748-1750). Diss. Giessen 2004.

Von ‚Geistersehern und Proselyten‘. Zum politischen Kontext einer Kontroverse in der Berlinischen Monatsschrift (1783-1788). In: Berliner Aufklärung. Kulturwissenschaftliche Studien 2. Hg. v. Ursula Goldenbaum, Alexander Košenina. Hannover-Latzen 2003, S. 189-220.

Moses als Staatsgründer. Schiller und Reinhold über die Arkanpolitik der Spätaufklärung. In: Aufklärung. Interdisziplinäres Jahrbuch zur Erforschung des 18. Jh.s und seiner Wirkungsgeschichte 15 (2003), S. 125-158.

„Ich bin alles was da ist“. Zur Auslegung der Isis-Inschrift bei Schiller und Reinhold. In: Krisen des Verstehens um 1800. Hg. v. Sandra Heinen und Harald Nehr. Würzburg 2004, S. 135-151.

Freimaurer, Staatstheoretiker und Humanist. Lessings „Ernst und Falk“ in philosophiehistorischer und neugermanistischer Perspektive (1850-1920). In: Quatuor Coronati. Jahrbuch für Freimaurerforschung (2004), S. 133-145.